Seit
1994 engagiert sich das Adivasi-Tee-Projekt (ATP) für die
indischen UreinwohnerInnen (Adivasi) im Gudalur-Tal Südindiens.
Wir arbeiten dabei eng zusammen mit unserer indischen
Partner-Organisation ACCORD und der Adivasi-Interessenvertretung AMS.
Das Adivasi-Tee-Projekt ...
unterstützt den Weg der Adivasi zu kultureller und wirtschaftlicher Selbstbestimmung
durch den Verkauf des Tees von der Adivasi-Teeplantage sowie durch
Spendenwerbung zur Rückzahlung des zinslosen Kredites, welcher zum
Kauf der Adivasi-Teeplantage aufgenommen wurde.
macht Leben und Arbeiten der Adivasi und entwicklungspolitische Zusammenhänge bekannter
durch Bildungs- und Informationsarbeit in Weltläden,
Kirchengemeinden, Akademien und bei den Kirchentagen sowie durch
Schulprojekte und Seminare.
pflegt den interreligiösen Dialog und den kulturellen Austausch
durch entwicklungspolitische und ökumenische Begegnungsreisen in Deutschland und Indien
sowie durch gemeinsame Veranstaltungen mit unseren indischen
PartnerInnen.
Im bundesweit aktiven
Adivasi-Tee-Projekt engagieren sich SchülerInnen, Studierende und
(Nicht-)Berufstätige. Auf regelmäßigen Wochenend-Treffen
koordinieren ehrenamtliche Mitglieder und die hauptamtliche
Projektmitarbeiterin Petra Bursee ihre Aktivitäten.
Als Arbeitsgruppe ("Indien-Projekt") der Evangelischen StudentInnengemeinde in der BRD
(ESG) sowie als Mitglied der Adivasi-Koordination Deutschland (AKD) und
der globalisierungskritischen Bewegung attac arbeitet das ATP eng mit
anderen entwicklungspolitischen Organisationen und Initiativen
zusammen.
Das ATP wird getragen vom gemeinnützigen Adivasi-Kooperationsprojekt e.V. (AKP).
Eine ca. 20 min.
Bildschirmpräsentation über das ATP finden Sie
hier ... (engl. Version:
hier ...)