Indien heute:
Politik, Bevölkerung, Religion
10.-12. Februar 2005
in Bönen-Flierich, bei Hamm (Westfalen)
Jugendbildungsstätte Flierich, Disselstraße 5, 59199 Bönen-Flierich
Mit seiner wachsenden Wirtschaftskraft und seinem kulturellen
Selbstbewusstsein ist Indien zunehmend präsent in unseren Medien
und hat längst den Weg in das Abendprogramm des hiesigen
Privatfernsehens gefunden. Indien ist ein beliebtes Reiseziel. Vieles
an Indien ist bekannt und dennoch gleichermaßen exotisch, Indien
ist ein Land mit sozioökonomischen Gegensätzen, ein
Subkontinent mit vielen Umbrüchen. In diesem Seminar wollen wir
uns mit Vorträgen, Diskussionen, kreativen Methoden, einer
Führung im größten hinduistischen Tempel Deutschlands,
Kamadchi Ampal in Hamm, und einem indischen Spielfilm dem
gegenwärtigen Indien aus verschiedenen Perspektiven annähern.
Der tamilische Spielfilm „Autograph" gibt
authentische Einblicke in unterschiedliche indische Milieus:
Anlässlich seiner Hochzeit lässt der Hauptheld die
wichtigsten Beziehungen seines Lebens Revue passieren und uns an seinem
Leben im ländlichen und städtischen Indien teilhaben.
Programm:
Freitag
- Ankunft (bis 18.00 Uhr)
- Abendessen
- Begrüßung
- Kennenlernen und Einstieg
- Politisches System Indiens, Vortrag
- Offener Abend: indische Eindrücke
Samstag
- Frühstück
- Frauen in Indien, Vortrag
- Vielfalt in Indien,sinnliches Zwischenspiel
- Mittagessen
- Hinduismus, Vortrag
- Tempel Kamadchi Ampal, Führung
- Abendessen
- „Autograph“, tamilischer Spielfilm
Sonntag
- Frühstück
- Interreligiöse Andacht
- Engagement im ATP
- Feedback
- Mittagessen
- Abfahrt (gegen 13.00 Uhr)
Kosten:
30,00 € (Verdienende) und 20,00 € (ermäßigt für Studierende)
Fahrtkosten werden zu 50 % erstattet (DB 2. Kl., Sparpreise, Surf & Rail, Bahncard)
Weitere Infos und Anmeldung:
Adivasi-Tee-Projekt: Petra Bursee, Tel:/ Fax 0331-718327, petra.bursee@adivasi-tee-projekt.org
ESG Geschäftsstelle: Tel. 030-44 67 38-0; Fax; 030-44 67 38-20, forum2@bundes-esg.de
Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) gefördert.